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Das Umweltministerium hat die Absicht, ab 2010 wegen des Klimaschutzes nur noch Energiesparlampen anstelle der herkömmlichen Glühbirnen zuzulassen. Die Vorteile einer Energiesparlampe sollen im niedrigeren Stromverbrauch, besseren Lichtangebot und geringeren Wärmeverlusten gegenüber einer Glühbirne liegen. Da wir den Klimaschutz politisch als vorrangiges Ziel ansehen, klingen diese Überlegungen plausibel und jedermann ist bereit, dafür einzustehen.
zum Artikel Energiesparlampen![[]](bilder/internlink.gif)
In dem Maße, in dem der Mobilfunk sich in Deutschland ausgebreitet hat, wurde der freie Journalismus ausgehöhlt. Wer heute als Journalist über Gesundheitsschäden durch Mobilfunk berichtet, kann erleben, daß seine Artikel umgeschrieben werden oder es Probleme mit den Sendeterminen im Fernsehen gibt. Vielerorts müssen sie sich von ihren Redakteuren bei diesem Thema die Frage gefallen lassen: "Schon 'mal überlegt, wer bei uns die Anzeigen schaltet?"
zum Artikel Neues vom Mobilfunk VIII![[]](bilder/internlink.gif)
Schwerpunkt der Untersuchung ist der gepulste Funk ( Mobilfunk ), d.h. D1/D2 und E-Netz sowie UMTS. Wenn WLAN gefunden wurde, ist das mit einem Hinweis versehen worden.
Grundlage der Messungen sind die baubiologischen Richtwerte. Sie sind Vorsorgewerte. Sie beziehen sich auf Schlafbereiche, das damit verbundene Langzeitrisiko und die empfindliche Regenerationszeit des Menschen.
zum Artikel Mobilfunkkataster der Stadt Varel![[]](bilder/internlink.gif)
Seit Ende vorletzten Jahres ist auch UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) in Varel errichtet worden und mittlerweile verfügbar. Es ist die 3. Generation der herkömmlichen Mobilfunksysteme und arbeitet mit einer völlig anderen Technik als diese. Während bei den D- und E-Netzen die Gespräche frequenzgebunden sind, erfolgt die Gesprächsführung hier über Codes. Alle Teilnehmer einer Basisstation teilen sich die zur Verfügung stehende Sendeleistung. Mit einer komplizierten Technik werden die Frequenzen vermischt und die Informationen über die Codes einzeln wieder herausgefiltert.
zum Artikel Neues vom Mobilfunk VI![[]](bilder/internlink.gif)
Jutta L. (Name geändert) war verzweifelt: Sie und ihr Mann hatten vor kurzem im Grünen ein kleineres Haus als das alte gekauft, nachdem die Kinder ausgezogen waren. Nun wollten sie die Zeit für sich genießen. Doch daraus wurde nichts: statt morgens ausgeschlafen und erfrischt zu sein, war sie wie zerschlagen; sie litt unter Schlaflosigkeit und im Liegen hörte sie dabei einen tiefen Brummton mit Obertönen, der den Körper vibrieren ließ. Es blieb ihr nichts anderes übrig, als aus dem Schlafzimmer auszuziehen und einen anderen Raum zu benutzen.
zum Artikel Elektrosmog am Schlafplatz![[]](bilder/internlink.gif)
Nun haben wir es also amtlich: Der Bundesgerichtshof hat in seinem Urteil vom 13.2.2004 klar zu verstehen gegeben, daß Mobilfunksender in Wohngebieten erlaubt seien und überhaupt keine Notwendigkeit bestünde, die Grenzwerte der 26. Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) zu verändern. Auf die Befürchtungen der Anwohner nimmt das Urteil keinerlei Bezug, im Gegenteil, es wird auf eine 'Duldungspflicht' hingewiesen und erklärt im selben Atemzug: 'Hierzu wäre darzulegen gewesen (Anm.: durch die Kläger), dass ein wissenschaftlich begründeter Zweifel an der Richtigkeit der in der BImSchV festgelegten Grenzwerte und ein fundierter Verdacht einer Gesundheitsgefährdung durch elektromagnetische Felder unterhalb dieser Werte besteht. Daran fehlt es.'
zum Artikel Neues vom Mobilfunk V![[]](bilder/internlink.gif)
Der Kaufinteressent einer neu gebauten Doppelhaushälfte ersuchte mich kürzlich, eine Hausuntersuchung vorzunehmen, weil er wissen wollte, wie stark der UKW-Sendemast in Nachbars Garten auf den Schlafplatz einwirke. Da die Messung am Nachmittag stattfand, waren die Werte nicht besonders hoch.
zum Artikel Neues vom Mobilfunk IV![[]](bilder/internlink.gif)
Falko P. ist überzeugt, dass an dem ganzen Gerede über Mobilfunk und Grenzwerte überhaupt nichts dran ist und das mit den Standorten schon seine Richtigkeit hat; denn "die da oben haben sich ja was bei gedacht!" Voller Vertrauen auf die Situation in Deutschland benutzt er daher sein Handy, wann immer eine Gelegenheit sich dazu bietet.
zum Artikel Neues vom Mobilfunk III![[]](bilder/internlink.gif)
Antje P. ist beunruhigt. Seit ihre kleine Tochter Imke zum Kindergarten geht, weiß sie nicht, wie sie sich verhalten soll: Der Kindergarten liegt neben einer Kirche, auf der Mobilfunkantennen stehen. Sie überlegt, was man möglicherweise gegen diesen Antennenstandort unternehmen kann, denn sie ist verunsichert hinsichtlich der Gesundheitsbeeinflussung durch den Mobilfunk.
zum Artikel Neues vom Mobilfunk II![[]](bilder/internlink.gif)
Enno Pedersen lebt in einer kleinen Gemeinde im Friesischen. Das Dorf liegt versteckt hinter einem Wald, ringsherum ein paar Weiden, das ist alles. Der Traum eines jeden Städters. Vor ein paar Jahren hatte es geheißen, daß das Dorf verkabelt werden sollte, Baumaschinen kamen und errichteten mitten im Neubaugebiet, in dem auch Enno sein Haus hat, einen hohen Mast, der anschließend mit Mobilfunkantennen bestückt wurde. Niemand dachte sich etwas dabei, alle fanden das in Ordnung. Weil Enno von einer Firma im Raum Stuttgart einen Arbeitsplatz angeboten bekommt mit einem attraktiven Gehalt, entschließt er sich, mit seiner Familie umzuziehen. Das Haus steht zum Verkauf. Eigenartig nur, kein Interessent meldet sich. Als er es schließlich doch noch los wird, macht er einen Verlust von über 25%.
zum Artikel Neues vom Mobilfunk I![[]](bilder/internlink.gif)