Was unterscheidet ElitePartner und Parship eigentlich?

Beim Online-Dating kommt immer schon nach kurzer Zeit die Sprache auf ElitePartner und Parship. Diese beiden Partnervermittlungen haben sich schon seit einigen Jahren als Marktführer im deutschsprachigen Raum etabliert, was die Suche nach einem Partner im Internet betrifft. Doch allzu häufig werden die beiden Portale über einen Kamm geschoren. Dabei wird nicht beachtet, dass Parship (Ehrfahrungsberichte und mehr: singleboersen24.com) und ElitePartner trotz aller Ähnlichkeiten immer noch zwei verschiedene Portale sind, die unabhängig voneinander geführt werden.

Es eint beide Portale ihre Klientel. So arbeiten Parship und ElitePartner beide vor allem für Akademiker und allgemein gebildete und gut verdienende Singles. ElitePartner wirbt sogar damit, dass sich dort die „Akademiker und Singles mit Niveau“ nur so tummeln. Das zeigt sich auch am Anteil der Akademiker an den Nutzern der Seite. ElitePartner kann mit einer Akademikerquote von circa 70% auftrumpfen, während Parship es „nur“ auf 52% bringt. Diese Quoten sind beide sehr hoch. Auch die restlichen Mitglieder der beiden genannten Partnervermittlungen sind tendenziell eher hoch gebildet und verdienen ihren Kenntnissen und Fähigkeiten entsprechen viel.

Jedoch verfügt Parship über weitaus mehr Mitglieder als ElitePartner. Parship hat zu einem bestimmten Zeitpunkt 5,4 Millionen Mitglieder gehabt, als ElitePartner zur gleichen Zeit nur 3,8 Millionen Menschen zu seinen Nutzern zählen konnte. Aus diesem Grund gibt es bei Parship auch mehr aktive Mitglieder. In einer durchschnittlichen Woche melden sich dort 750000 Menschen an, wobei sich bei ElitePartner in einer normalen Woche nur 650000 Menschen anmelden. Der prozentuale Anteil an aktiven Mitgliedern ist damit allerdings bei ElitePartner höher als bei Parship. So kann man mit Menschen aus ganz Deutschland flirten.

Was bei den beiden Diensten wieder sehr ähnlich funktioniert, ist das Vermittlungsprinzip. So muss man in beiden Fällen einen Persönlichkeitstest absolvieren. Dieser basiert auf modernsten wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Psychologie und ist von Psychologen erarbeitet sowie für gut befunden worden. Wenn man den Persönlichkeitstest absolviert hat, was meist 15-30 Minuten dauert, dann kann es erst richtig losgehen mit der Partnersuche. Mehr dazu Interessanter Artikel von www.singleboersen24.com. Dazu wertet ein Algorithmus die Antworten der Nutzer im Persönlichkeitstest aus und sucht nach Gemeinsamkeiten. Wer viele Gemeinsamkeiten aufweist, wird von dem Algorithmus als ein mögliches Paar identifiziert. Passende Nutzer, die viele gleiche Antworten gegeben haben, werden einander dann als mögliche zukünftige Partner vorgeschlagen. Dabei können problemlos dreistellige Beträge an Partnervorschlägen erreicht werden. So kann jeder einen passenden Partner für sich selbst finden. Die gemachten Partnervorschläge haben bisher die Nutzer immer mehr als zufriedengestellt.

Doch eine Partnervermittlung lebt davon, dass sich auch Paare finden. Dies wird in einer sogenannten Erfolgsquote festgehalten. In dieser Quote wird der Anteil der Menschen erfasst, die sich mit der Begründung, sie seien jetzt vergeben, von der Partnervermittlung abmelden. Diese beträgt bei ElitePartner 42%. Das ist die höchste bekannte Erfolgsquote für eine Partnervermittlung im Internet. Allerdings hat ElitePartner keinen großen Vorsprung auf Parship. Dort liegt die Erfolgsquote mit circa 38% immer noch sehr hoch, höher als bei allen anderen Diensten außer eben ElitePartner.

Man sieht also, jeder der beiden Dienste hat seine eigenen Vor- und Nachteile. Es kann nicht pauschal gesagt werden, welche Plattform besser ist. Das hängt immer von der Person ab.